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Allgemeines zu Spielekonsolen

Bereits 1958 wurde das erste Videospiel – noch für einen analogen Computer – erfunden. In den 70er Jahren entwickelte der Spielautomaten-Hersteller Atari eine Heim-Spielekonsole mit „Pong“, das bereits in Automaten lief und eine Art Tischtennis für zwei bis vier Personen darstellte. Noch in den 70er Jahren stellte Atari das Video Cartridge System ( VCS, Atari 2600 ) vor, das für Spiele auf Wechselmodulen vorbereitet war. Mit dem Erfolg dieses Systems wurde der Grundstein für die heutigen Spielekonsolen und zu einem großen Anteil auch für den Erfolg der Personal Computer für den Heimbereich gelegt ( Computer für „wichtige“ nächtelange Bürotätigkeiten ). Nintendo brachte in den 80er Jahren die erste eigene Spielekonsole für Spielmodule heraus und wurde nach dem großen Einbruch im Spielemarkt 1984 Marktführer. Dieses Prinzip setzte die Firma auch beim Gameboy ab 1989 um. Heute vertreibt Nintendo neben der Gameboy-Serie die Konsolen DS ( beide sind mit eigenem kleinen Bildschirm ausgestattet ) und Wii ( zum Betrieb an einem TV-Gerät inklusive Internetzugang per WLan ). Die Konkurrenten Microsoft ( Xbox ) und Sony ( Playstation ) sind mittlerweile technisch auf dem gleichen Niveau und jede neue Gerätegeneration fordert die anderen Hersteller heraus. Bei der Xbox / Xbox 360 verwendet Microsoft Computer-Komponenten ( Intel Pentium III-Generation )und stellte das System passend zum Weihnachtsgeschäft 2001 vor. Sony stellte die Playstation erstmals 1994 vor und wurde, obwohl der Nachfolger ( PS 2 ) bereits 2000 auf dem Markt kam noch bis 2006 gebaut.

Trends und Entwicklungen

Die derzeitige Generation von Spielekonsolen bietet einen hohen Standard und stellen eine Art Multimedia-Center dar. Die Erfahrungen, die Microsoft mit der Xbox erlebte – notwendige verkaufsfördernde Preisreduzierung innerhalb kürzester Zeit auf die Hälfte – zeigte den Herstellern, dass die Kunden nicht unbedingt gewillt sind, viel Geld in ein neues System und neue Spiele zu investieren. Die Entwicklungsarbeit an den Geräten wird daher mittlerweile umsichtiger vollzogen und generell sind vorhandene Spiele auch auf neuen Geräten nutzbar. Das Kerngeschäft verlagert sich mehr zur Ausstattung der Peripherie und immer neuen Spielen.

Kaufberatung

Zu den beliebtesten Geräten gehören derzeit die stationären Konsolen Nintendo Wii Sports Bundle und Sony Playstation 3 mit 60GB sowie die mobile Konsole Nintendo DS Lite. Schenkt man Testberichten Glauben, so liegt bei den Mobilgeräten Sony PSP vor Nintendo DS lite. Es folgen Nokia N-Gage und Nintendo Gameboy. Bei den stationären Geräten liegt die Sony PS 3 vor der Microsoft Xbox 360 Elite, es folgen Xbox und Xbox 360, Wii von Nintendo, PS 2 und Nintendos Gamecube. Die Unterschiede der Systeme Nintendo Wii, Sony PS3 60GB, PS 2 SSE, Xbox 360 und Xbox 360 HD DVD werden schon bei den Preislagen deutlich: zwischen 120 Euro für die PS2 SSE und knapp 500 Euro für die PS3 60GB. Beim Prozessortakt – maßgeblich an der Geschwindigkeit der Konsole beteiligt: Bildaufbau und Aktion sind besser und zeitnaher – setzen Sony und Microsoft auf 3200 Mhz Prozessoren. Die modernsten Systeme aller Hersteller können heute drahtlos ins Internet. DVD-Player sind bei Sony PS2 und PS3 integriert. Die Kaufentscheidung sollte demnach auch davon abhängig gemacht werden, welche Zusatzfunktionen wirklich gebraucht werden. Die Möglichkeit, die Spielekonsole auch als Multimedia-Center ins Wohnzimmer zu bringen birgt auch den Nachteil, dass – wenn gespielt wird – auch der Fernseher belegt ist. Für mehrere Benutzer kann dies zum Problem werden.

Aktuelle Situation

Derzeit stellen die Hersteller regelmäßig neue Varianten bestehender Systeme vor und / oder verknüpfen die Grundausstattung mit Zubehör und bieten auch Komplettsysteme an. Der Kunde ist gefragt, die angebotene Ausstattung mit den eigenen Wünschen abzugleichen.

Tipps

Alternativ bleiben die Möglichkeiten, Spiele auf dem PC zu laden und dafür aufwändiges Zubehör wie Lenkräder und Joysticks zu kaufen. Zu beachten dabei ist, dass ein Kombigerät ( Büro-PC und Spiele-PC in einem, Fernseher & Spielekonsole ) bei der Nutzung einer Funktion für die anderen gesperrt ist. Überlegenswert sind dann durchaus mobile Geräte, die völlig autark funktionieren. Andererseits ist eine vernünftige Bildschirmgröße nicht wenig für den Spaß am Spiel verantwortlich.

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